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Presse

  • „Artistischer Glanzpunkt nach Mitternacht“

Den artistischen Glanzpunkt des Abends setzt Mikhail Stepanov nach Mitternacht: Scheinbar mühelos allen Gesetzen der Schwerkraft trotzend, nur an zwei Bändern hängend, zeigt der „Künstler des Jahres 2003 in der Sparte Artistik“ eine Show die das Publikum hinreißt, gefangen nimmt – und mit

enthusiastischem Beifall belohnt wird.“

Quelle: Frankenthaler Zeitung 11/03

  • „Variete kitzelt die Nerven, narrt die Sinne“

Wenn Mikhail Stepanov als „menschliche Maschine“ am Vertikalseil,

fachsprachlich Strapaten genannt,unglaubliche Körperbeherrschung demonstriert,

allein an Hand- und Fußgelenk der Schwerkraft trotzt und kopfüber dem Boden

entgegensaust,schwindelt´s einen beim bloßen Zuschauen.

  • Überzeugende Premiere des neuen Programms im „Et Cetera“

Eine Hingucker der ganz anderen Sorte ist Mikhail Stepanov.

Bei seiner Strapatenakrobatik zieht er sich scheinbar mi Leichtigkeit,

aus dem Oberkörper heraus , an zwei Seilen hoch.

Das ist Körperbeherrschung pur.

(Von Bianca Braunschweig)

  • „Höhepunkt im Schneegestöber“

während sich der Russische Artist Mikhail Stepanov als Roboter

halsbreherisch um zwei Seile windet,hängt die Mitmach-Nummer

zwar immer noch wie ein Damoklesschwert über dem Publikum,

doch die anfängliche Beklemmung ist einer angenehmen

Ubeschwertheit gewichen.

  • Neue Variete – Show

„Sommer time“

Gleiches gilt auch für Mikhail Stepanov, der als Robot-Man unter Beweis stellt,

dass die Gesetze der Schwerkraft für ihn keine Geltung haben.

Am Seil führte er Dinge vor, die Newton überzeugt hätten, seine Theorie noch

einmal zu überdenken.

Quelle: Baselerstab, Lukas Müller 10/07

© Mikhail Stepanov - Aerial Acts